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Mehr, mehr, mehr
Mehr Drehmoment, mehr Beschleunigung, eine höhere High Speed und eine höhere Querbeschleunigung zeichnen das neue Sportgerät aus. Als durchtrainiertes Herz kommt der schon aus dem Mini Cooper S bekannte 1,6-Liter-Vierzylinder mit Twin-Scroll-Turbolader zum Einsatz. Im Cooper S ist das Triebwerk für 175 PS gut, im John Cooper Works Challenge werden 210 PS geleistet. Gleichzeitig konnte das Drehmoment gegenüber der Serienversion um 20 Newtonmeter aufgepusht werden, sodass jetzt 260 Newtonmeter an der Kurbelwelle arbeiten. Per Overboost können kurzzeitig sogar 280 Newtonmeter anliegen. Für eine verbesserte Querbeschleunigung spielt das Fahrzeuggewicht eine entscheidende Rolle. So wurde der Challenge um 30 Kilogramm erleichtert.

Schneller Spurt, schneller Stand
Der Mini John Cooper Works Challenge schafft den Spurt auf 100 km/h in 6,1 Sekunden. Ein spezielles Sperrdifferenzial sorgt beim Challenge dafür, dass beim Beschleunigen nicht die Traktion verloren geht. Um aus 100 km/h wieder zum Stehen zu kommen, werden gerade mal 3,1 Sekunden benötigt. Der Kleine ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h unterwegs. Spezielle verstellbare Stoßdämpfer von KW Automotive halten den Mini in der Spur. Bodenfreiheit, Dämpferdruck in Druck- und Zugstufe sowie das Ansprechverhalten der Federung lassen sich an jeden Rennkurs anpassen. Dunlop-Rennreifen auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen von Borbet stellen den Kontakt zur Fahrbahn her.